• DE

BoneBeatzz

Hansjörg Fink – Trombone
Hansjörg Fink, 1969 in Aalen geboren, erhielt bereits früh eine fundierte und stilübergreifende Ausbildung bei Paul Schreckenberger (Klassische Posaune), Bobby Burgess (Lead- und Jazzposaune) und Klaus Wagenleiter (Harmonielehre, Arrangement und Komposition).Er war Posaunist im Heeresmusikkorps in Stuttgart-Bad Cannstatt und Mitglied im Bundesjazzorchester unter Peter Herbolzheimer.Sein Musikstudium führte ihn an die Amsterdamer Hochschule der Künste in Hilversum / Niederlande; dort studierte er Jazz und Popularmusik bei Bart und Erik van Lier, klassische Posaune bei Ben van Dijk.
Seit 1996 ist Hansjörg Fink Soloposaunist im World Famous Glenn Miller Orchestra und mit diesem regelmäßig auf Tournee. Darüber hinaus ist er als freischaffender Musiker tätig.
Im Rahmen von Konzerten, CD-Produktionen sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen ist er regelmäßig mit renommierten Bigbands Europas zu hören, darunter die WDR Big Band, die SWR Big Band, das Jazz Orchestra of the Concertgebouw Amsterdam und die Paul Kuhn Big Band. Konzertreisen in über 70 Ländern führten ihn durch Europa und in Großstädte aller Kontinente – von Paris, Monaco, Moskau bis New York, Kapstadt, Bombay, Tokio oder Dubai.
Hansjörg Fink fühlt sich als Leadspieler, Satzspieler und Solist den unterschiedlichsten Musikstilen verbunden und ist in Bigbands, Musical- und Theaterproduktionen, Popbands und auf den großen Jazz-Festivals ebenso zu Hause wie in Sinfonieorchestern, Kammermusikensembles und bei Soloprojekten. Hansjörg Fink ist auf mehr als 70 CD-Produktionen zu hören (Stand 2017), darunter auch eigene Produktionen, wie zum Beispiel seine Duoprojekte mit Kirchenorgel (www.musikfuerorgelundposaune.de) und Piano (www.finkkoernerduo.com).
Von 2011 bis 2015 lehrte Hansjörg Fink an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar im Fach Jazzposaune, Ensembleleitung und leitete das Jazzorchesters der Hochschule.
Als Dozent für Big Band und Posaune folgt er regelmäßig europaweit Einladungen zu Jazz-Workshops.
www.hansjoergfink.com

Simon Harrer - Trombone
Simon Harrer, geboren 1978 in Baden-Württemberg, studierte in Berlin bei Jiggs Whigham und Sören Fischer Posaune. Seit dem Abschluss des Jazzstudiums in Berlin hat er europaweit Engagements und Konzerte in unterschiedlichen Formationen (Rias Bigband, Ed Partyka Jazz Orchestra, Till Brönner Orchestra, Andrej Hermlins Swing Dance Orchestra, heavytones, Reinhold Schmölzer orchest•ra•conteur, Sunday Night Orchestra, Berlin Jazz Orchestra, Thärichens Tentett, Stefan Schulze Large Ensemble, Deutsche Oper Bigband, Berlin Art Orchestra, Will Saldens Glenn Miller Orchestra, Ralf Hesse Big Band, Mi Solar, u.v.m.)
Er ist u.a. auf CDs von 2Raumwohnung, Seeed, Andreas Kümmert, Manfred Krug und Peter Fox zu hören und spielt in der Live-Band von „The Voice of Germany“ mit Lillo Scrimali. Engagements mit Max Herre, Till Brönner, Sarah Connor, Xavier Naidoo u.v.m.
Seit 2004 ist Simon Harrer regelmäßig Dozent bei den Landesjugend-jazzorchestern Berlin, Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Hamburg und  Sachsen-Anhalt, dem Jazzinstitut Berlin und dem Internationalen Workshop für Bigbands in Neubrandenburg. Ab 2014 Juroren-Tätigkeiten bei Jugend-Musiziert und beim Felix Mendelssohn Barthold Hochschulwettbewerb.
Von 2006-2015 war er Dozent für Jazzposaune an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig, von 2010-2012 war er Dozent an der Hochschule der populären Künste in Berlin. 2013 hielt er eine kurze Gastprofessur in Graz inne.
Seit 2014 ist er Professor für Jazzposaune an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und leitet unter anderem die Bigband der Hochschule.

Oliver Witzel - Trombone
Oliver Witzel, Jahrgang 1978, sammelte seine ersten musikalischen Erfahrungen im Weimarer Schauorchester auf dem Tenorhorn. Später, mit 14 Jahren, bekam er eher unfreiwillig Posaunenunterricht, worüber er zurückblickend aber sehr dankbar ist. Denn durch dieses Instrument eröffneten sich ihm völlig neue musikalische Welten.
In einer Dixielandband kam er dann das erste Mal mit Jazz in Berührung. Erste Bigband-Erfahrungen sammelte er in der Landesjugendbigband Thüringen unter der Leitung von Bob Lanese. Es folgte ein Studium für Jazzposaune an der HfM "Franz Liszt" in Weimar bei Prof. Ansgar Striepens. Zeitgleich war er für 4 Jahre erster Posaunist der Konzertbesetzung des Jugendjazzorchester der Bundesrepublik Deutschland "BuJazzO" unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Heute hat er eine Festanstellung als Soloposaunist im Polizeimusikkorps Thüringen und ist als Posaunenlehrer in Weimar und Eisenach, sowie als Dozent der Landesjugendbigband Thüringen und des Landesblasorchesters Thüringen tätig.
Er spielte u.a. mit: Jazzmeile Bigband, Weimar Bigband, Würzburg Jazz Orchestra, Nerly Bigband, Glenn Miller Orchestra, RIAS Bigband, Sunday Night Orchestra, Leipzig Bigband, Lee Konitz, Kenny Wheeler, Nils Landgren, Till Brönner, Ack van Rooyen, Jiggs Whigham, Albert Mangelsdorff, Phill Woods, Ed Partyka, Thomas Gansch, Matthias Rüegg, Nina Hagen und Pe Werner.

Georg Maus – Bass-Trombone
Georg Maus (*1967) lernte 1976 im Posaunenchor Seeheim Posaune zu spielen, war später Mitglied der Bigband am Schuldorf Bergstraße und wurde 1985 Gründungsmitglied in der Landesjugendbigband Hessen, wo er mit den Dozenten Jiggs Whigham, Bobby Burgess, Bobby Shew und Dusko Goykovich in Kontakt kam. 1991 studierte er am Hilversumer Konservatorium Bass- und Tenorposaune bei Erik und Bart van Lier und Ben van Dijk. Er besuchte Workshops u.a. mit Peter Herbolzheimer, Carl Fontana, Rob Pronk, Jerry van Rooyen, Jimmy Knepper, Bob Brookmeyer, Edward Kleinhammer, Dennis Wick, Charles Vernon, Christian Lindberg und Ed Neumeister. Er spielte im Metropole Orchester, Starlight Express, Miss Saigon, Hr Bigband, WDR Bigband, NDR Bigband, Glenn Miller Orchestra, Grupo Salson. Von 1993 bis 2010 war er Posaunenlehrer am Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz und für die Jazzensembles verantwortlich. Er war musikalischer Leiter einer Vielzahl von Bigbands, ist Dozent bei allerlei Workshops und leitet derzeit die Landesjugendbigband Thüringen. Seit 1993 ist er festes Mitglied in der SWR Bigband in Stuttgart und spielte dort u.a. mit: Frank Foster, Bob Mintzer, Slide Hampton, Rob Mc Connell, Jens Winther, Horst Jankowski, Paul Kuhn, Max Greger, Phil Woods,  Maria Schneider, Buddy de Franco, Manny Albam, Clark Terry, Sammy Nestico, Don Menza, New York Voices und Paul Carrack, Gerald Clayton, Patti Austin, Paula Morelenbaum, Themba Mkhize, den Dresdner Philharmonikern, dem Rundfunkchor Stuttgart, Ivan Lins, Götz Alsmann, Pat Metheny, Gary Burton, ZAZ, Larry Carlton, Quincy Jones, Dee Dee Bridgewater, George Benson, Nils Landgren, Magnus Lindgren.

Matthias Bätzel – Piano
Matthias Bätzel zählt zu den herausragenden Jazzpianisten Deutschlands der letzten 25 Jahre und ist darüber hinaus nicht nur Kennern als einer DER Hammond B3-Orgel-Virtuosen in Europas ein Begriff. Besonderes Merkmal seines Spiels ist die ästhetische Souveränität mit der er sich in den verschiedensten Stilen des Jazz hochvirtuos bewegt.
Sowohl als Pianist mit seinem eigenen Jazztrio als auch innerhalb seines eigenen „Orgeltrios“ (Hammond B3-Orgel, Gitarre, Drums) ist er seit über 2 Jahrzehnten auf deutschen und europäischen Bühnen zu erleben und konzertierte gleichzeitig mit einer Vielzahl internationaler Jazzgrössen wie u.a. Red Holloway, Houston Person, Carla Bley, Clark Terry, Sonny Fortune, Nils Landgren, Stanley Blume, Wolfgang Schlüter, Charlie Antolini, Roman Schwaller, Dusko Gojkovich, Herb Robertson, Benny Bailey, Ed Kröger, Ingolf Burkhardt, Toots Thielemans etc.
Besondere Beachtung erhielt er als Pianist der Band von Manfred Krug, mit dem er in der letzten 20 Jahren permanent auf Tournee war. Während dieser Zeit entstanden zahlreiche Tonträger, für ihre letzte gemeinsame CD „Auserwählt“ erhielten sie die Auszeichnung „Platin-Schallplatte“. Für die letzte CD der JazzSängerin Uschi Brüning gemeinsam mit dem Matthias-Bätzel-Trio gab es eine ECHO-Nominierung. Von den über 40 produzierten Tonträgern seien stellvertretend die Trio-CDs „Green Dumplings“ (2000), „Monk‘s
Mood“ (2002) genannt. Seit 1983 spielt der 1966 in Weimar geborene Pianist regelmäßig als Solist und Mitglied in diversen Jazz-, Soul- und Rockformationen, nach 1990 auch als Gastmusiker der HR- und der NDR-Bigband.
Auf seine Initiative richtet die Musikhochschule Dresden 2006 einen Aufbaustudiengang Hammond B3 Jazz/Rock/Pop ein. Seit 2007 ist Matthias Bätzel Professor für Jazzpiano und Hammondorgel an der Musikhochschule in Dresden.

Matthias Eichhorn - Bass
Matthias Eichhorn, Jahrgang 1978, lernte Klavier, Cello und Orgel, bevor es ihn zum Kontrabass und später auch zum E-Bass zog. M. machte eine Ausbildung zum C- Kirchenmusiker (1996-98), nahm an zahlreichen Wettbewerben teil (Preisträger u.a. bei: Jugend musiziert, Jugend Jazzt, Jazznachwuchsfestival Leipzig, Jazzwettbewerb Bad Hersfeld, Jazznachwuchsfest Straubing) und studierte von 1998 bis 2001 Technische Physik an der TU Ilmenau, brach aber ab um dann von 2001-2006 an der HfM "Franz Liszt" in Weimar Jazzkontrabass und E-Bass zu studieren. Zuletzt gewann er den 3.Preis beim internationalen Jazzkontrabass-Wettbewerb BASS2010.
Eichhorn lebt in Weimar und ist freischaffend als Musiker tätig, spielt in verschiedensten Bandprojekten unterschiedlichster Genres von Duo bis Bigband, bei Theater- und Schauspielmusiken, Musicals sowie Inszenierungen neuer (klassischer) Musik. Er unterrichtet seit 2011 im Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig, seit 2017 zudem an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar.
Seit 2006 leitet er den Handglockenchor Gotha (www.hgcg.de), eins von nur etwa 25 Ensembles dieser Art in Deutschland und eines der erfolgreichsten in Europa, sowie seit 2012 auch den Handglockenchor Weimar.
Er spielte in den letzten Jahren Konzerte u.a. in Spanien, Italien, USA, Schweiz, Österreich, Belgien, Niederlande, Polen, Tschechien, Frankreich, Mexico, Israel, Vietnam u.a. Sein CD-Debüt gab er mit dem "Trio CEG" mit der Platte "relativ attraktiv", danach folgten zahlreiche weitere Einspielungen, u.a. mit Change Request, Bertram Burkert Trio, Sophie Gobler Band u.v.m.
Ein Highlight ist die CD "Everything Can Change" mit dem Lorenzo Frizzera Trio sowie dem weltbekannten Hammond-Organisten Joey DeFrancesco. Als Mitglied des „New German Art Orchestra“ war M.E. mit dem Album „Pendulum“ für den ECHO JAZZ 2016 in der Kategorie „Bestes Bigband Album des Jahres“ nominiert, außerdem wirkte er als Bassist auf der letzten Einspielung von Uschi Brüning und Band - „So wie ich“ - mit, welche ebenfalls eine ECHO-Nominierung (2017) erhielt.
Eichhorn wirkte außerdem als Bassist, Cellist und Co-Produzent auf verschiedenen Popveröffentlichungen mit, so u.a. bei Clueso, Ryo, Norman Sinn, Max Prosa u.v.m.
Matthias Eichhorn arbeitet auch als Komponist und Dirigent. So erschien 2016 das Hörspiel "Der Zauberer von Oz" mit Musik von M.Eichhorn, er selbst dirigierte bei der Einspielung die STÜBAphilharmonie. Mit dem Handglockenchor Gotha spielte er insgesamt 4 CDs als Spieler und Leiter ein, auf den letzten 3 Tonträgern sind ebenfalls Kompositionen und Arrangements von ihm enthalten.
Matthias Eichhorn konzertierte bereits mit Joey DeFrancesco, Richie Beirach, Eddie Daniels, Clueso, Lorenzo Frizzera, Jeff Cascaro, Frank Möbus, Simone Kermes, Bill Ramsey, Oliver Leicht, Uschi Brüning, Ernst-Ludwig Petrowski u.v.m. Außerdem arbeitet er regelmäßig mit Ensembles wie dem MDR Sinfonieorchester, der Staatskapelle Weimar u.a. zusammen.

Jan Roth - Drums
Jan Roth, geboren 1977 in Oelsnitz/Vogtland, erhielt Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren. Mit 11 Jahren erhielt er ersten Schlagzeugunterricht. Es folgte ein  Studium an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Von 2003-2005 studierte er an der Manhattan School of Music und an der Aaron Copland School of Music des Queens College in New York. Er nahm Unterricht u. a. bei Wolfram Dix, Prof. Heinrich Köbberling, Wolfgang Haffner, John Riley, Ari Hoenig, Gene Jackson und Billy Drummond. Er ist Träger des Leipziger Jazznachwuchspreises der Marion Ermer Stiftung und erhielt von 2003-2005 ein DAAD-Graduiertenstipendiat. Erfahrungen im Bereich Bigband sammelte er in der Landesjugendbigband Sachsen unter Leitung von Eberhard Weise und im Bundesjugendjazzorchester „BuJazzO“ unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Er spielte u. a. mit: Carla Bley, Steve Swallow, Manfred Kebsch, Joachim Kühn, Richie Beirach, Peter Evans, Johannes Fink, John Schröder, Ronny Graupe, Rodolfo Paccapelo, Dietmar Fuhr, Detlev Beier, Charles Evans, Matthias Bätzel, Moppa Elliott, Jelena Kuljic. Konzerte führten ihn u.a. nach Ungarn, Spanien, England, Frankreich, Polen, Schweiz  und die USA.